Bei einem Einstieg erhältst Du nicht nur ein Starter-Set mit Produkten im Wert von 175 Euro zum Preis von 129 Euro, womit Du schon einen tollen Rabatt hast, sondern Du kannst Dir jetzt für kurze Zeit ein GRATIS-Produktpaket mit Stempeln und Arbeitsmitteln aus dem neuen Jahreskatalog 2020/2021 aussuchen.

 

Ein Gratisexemplar der folgenden Produktpakete kannst Du Deinem Starterset beifügen:

 

 Seite 168 und 169 im Jahreskatalog

Handstanzen-Pakete

 

- Jar of Flowers - Wert 45 Euro

- Posted for You - Wert 38,50 Euro

- Field of Flowers - Wert 44 Euro

- Herzlich - Wert 55,75 Euro

- Fantastfisch - Wert 38,50 Euro

- Tulpengrüße - Wert 39,50 Euro

- Fancy Phrases - Wert 49,50 Euro

- Zauberhafte Grüße - Wert 51,25 Euro

 

Seite 173-179 im Jahreskatalog

Stanzformen-Pakete

 

- Alles Schöne und Gute - Wert 58,50 Euro

- Kreative Kränze - Wert 65,50 Euro

- Wunderbare Welt - Wert 59,25 Euro

- Nur das Beste - Wert 69,25 Euro

- Birds & Branches - Wert 56,50 Euro

- Blumengruß - Wert 72,75 Euro

- Gute-Laune-Gruß - Wert 62 Euro

- Dankesblumen - Wert 56,50 Euro

- Für alle Zeit - Wert 65,50 Euro

- Handgemalt - Wert 59,25 Euro

- Tierisch süße Grüße - Wert 59,25 Euro

- Prima Pärchen - Wert 62 Euro

- Mountain Air - Wert 61 Euro

- Better Than - Wert 56,50 Euro

- Ornate Style - Wert 63 Euro

- Dekoratives Dankeschön - Wert 56,50 Euro

- Painted Poppies - Wert 63 Euro

- Pampered Pets - Wert 47,50 Euro

- Pattern Play - Wert 54 Euro

- Besondere Momente - Wert 63 Euro

- Pfingstrosenpracht - Wert 69,25 Euro

- Hurra - Wert 54,75 Euro

- So gesagt - Wert 59,25 Euro

- Geschmackvoll gestaltet - Wert 59,25 Euro

- The right Triangle - Wert 56,50 Euro

- Today's Tiles - Wert 69,25 Euro

 

Ein wirklich wahnsinnig tolles Angebot - es lohnt sich!

 

 

 

 

Fragen zum Einstieg als Demonstrator/Demonstratorin

 

 

Was macht ein Demonstrator?

 

Stampin‘ Up!® ist ein Direktvertrieb. Als Demonstrator/in verkauft man diese Produkte. Grundsätzlich verkauft ein Demonstrator über ein Partysystem wie dies von anderen Direktvertrieben auch bekannt ist.

 

Diese Veranstaltungen werden „Stempelpartys“ genannt. Hierbei werden Bastelprojekte, z. B. eine Karte oder Box vorgestellt und zusammen gebastelt. Anschließend gibt es die Möglichkeit aus den Katalogen, die verteilt werden, zu bestellen. Der Demonstrator steht hierbei bei der Zusammenstellung beratend zur Seite, wenn Fragen auftauchen. Die Stempelparty kann an bestimmten Themen, z. Bsp. Geburt, Hochzeit, Geburtstag, ausgerichtet werden.

 

Eine Vorgabe, dass man diese Stempelpartys ausrichtet, gibt es von Seiten von Stampin‘ Up!® nicht. Jedem Demonstrator ist es dabei selbst überlassen, auf welchem Weg er die Produkte verkaufen möchte und auch, ob er überhaupt Produkte an andere Kunden verkaufen möchte, denn Stampin‘ Up!® hat auch nichts gegen Personen, die ausschließlich zum Eigenbedarf einsteigen.

 

Wenn man sich dazu entscheidet, Produkte an andere zu verkaufen, entscheidet man selbst, wie viel Zeit er hier hineinsteckt und auch, ob er/sie ein eigenes Team aufbauen möchte.

 

 

Was ist, wenn ich nur Hobbydemo sein und kein Geschäft damit aufbauen möchte?

 

Wie oben bereits erwähnt ist es nicht zwingend vorgeschrieben, dass man sich ein Geschäft aufbaut. Man kann auch als Eigenbedarfsdemo einsteigen, was vor allem für Vielbastler interessant ist. Stampin‘ Up!® unterstützt hier auch und hat nichts dagegen, wenn sich jemand entscheidet nur zum Eigenbedarf einzusteigen. Wer keine Stempelparty oder Workshops geben möchte, kann zum Beispiel auch einfach im Freundes- und Verwandtenkreis Sammelbestellungen organisieren und Bestellungen aufgeben. Es besteht hier absolut kein Umsatz- oder Erfolgsdruck! Es steht hauptsächlich der Spaß am Kreativsein im Vordergrund.

 

 

Gibt es einen Mindestumsatz?

 

Ja, den gibt es. Pro Quartal ist ein Umsatz von 300 CSV erforderlich, das sind derzeit ca. 365,- Euro, was auf dem Monat heruntergebrochen etwa mehr als 120,- Euro sind. Dabei ist es völlig egal, ob jeden Monat eine Bestellung von etwas mehr als 120,- Euro oder der Umsatz in zwei oder auch nur einer Bestellung erfolgt. Es gibt außerdem einen „Auffangmonat“, sollte man den Quartalsumsatz einmal nicht schaffen. Dann kommt man in den sogenannten „Pending Status“ und hat den einen Monat Zeit den Umsatz noch zu schaffen.

 

Direkt nach dem Einstig hat man außerdem den Vorteil, dass man länger Zeit zum Erreichen

des Quartalsumsatzes hat. Steigt man zum Beispiel, wie ich, im Januar ein, dann muss man

erst zum 30.06. das Quartalsziel von 300 CSV erreichen.

 

 

Was ist anders, wenn ich statt nur Kunde zu sein Eigenbedarfsdemo werde?

 

Wenn man als Eigenbedarfsdemo einsteigt, bekommt man direkt 20 % auf den

Nettokatalogwert, was später auf bis zu 25 % gesteigert werden kann. Außerdem bekommt

man die Kataloge bereits einen Monat vorher und hat dann auch schon die Möglichkeit

vorab Produkte zu kaufen. Die Kunden müssen immer bis zum offiziellen Katalogstart

warten.

 

Man bekommt alle Informationen aus erster Hand und hat Zugriff auf die Demonstratoren-

Website von Stampin‘ Up!®. Dort findet man Schulungsmaterial, Newsletter, Einblicke und

Ideen für einen evtl. Geschäftsaufbau. Auch kann man hier seinen eigenen Fortschritt im

Quartal sehen, so dass man immer auf den ersten Blick sehen kann, ob man das Quartalsziel

erreicht hat oder nochmal etwas kaufen sollte.

 

Als Demo hat man außerdem ab einem bestimmten Status die Möglichkeit an OnStage

teilnehmen. Diese gibt es lokal oder auch in den Vereinigten Staaten.

 

 

Kann ich als Demo auch selbst Gastgeberin sein?

 

Ja, natürlich. Für uns gelten die gleichen Shoppingvorteile, Bonustage, Sale-A-Bration,

Prämien, wenn wir Workshops, Stempelpartys veranstalten und Kataloge verteilen und

Bestellungen entgegennehmen.

 

 

Muss ich zwingend andere Demos anwerben und ein eigenes Team aufbauen?

 

Nein, das muss man nicht. Es ist nur ein weiterer Anreiz, da auch hier Boni locken, weil sich

der eigene Status dadurch erhöhen kann, man Provision und Boni erhält.

 

 

Was muss ich tun, um als Demo einzusteigen und was kostet mich das?

 

Um als Demo einzusteigen, muss man sich zunächst ein sogenanntes Starterset zum Preis

von 129,- Euro kaufen. In diesem Starterset ist Ware im Wert von bis zu 175,- Euro

enthalten.

 

Hierbei kann man frei wählen, wie man sich dieses Starterpaket zusammenstellt, was von

Vorteil ist, denn manche haben vielleicht schon das eine oder andere in ihrem Bastelzimmer,

was sie nicht unbedingt noch einmal benötigen.

 

Während der Sale-A-Bration, von Januar bis März, ist der Einstieg besonders interessant, da

Stampin‘ Up!® in dieser Zeit besondere Vergünstigungen zusätzlich zum oben genannten

Starterset anbietet. Man bekommt außerdem kostenlos Geschäftsmaterialien wie

Bestellformulare, Kataloge, Broschüren usw. dazu.

 

Zwar ist es während der Sale-A-Bration besonders interessant und lohnenswert als Demo

einzusteigen, jedoch gibt es während des Jahres immer mal wieder Angebote zum Einstieg.

 

 

Wie verdiene ich als Demo Geld?

 

Durch die Sofortrabatte bei der Bestellung. Wenn man nur Eigenbedarfsdemo ist, handelt es

sich dabei um keinen Verdienst, sondern um einen Nachlass.

 

Wenn Kunden über den Demo bestellen, bekommt dieser ein nachgelagertes Einkommen.

Ab einer bestimmten Umsatzstufe gibt es außerdem noch Mengenrabatt von 5-14 %.

 

Baut man zusätzlich ein Team auf, bekommt man prozentual noch eine minimale Provision.

Und natürlich kann man über Workshops, die man abhält, Geld als Demo verdienen.

 

Nicht erlaubt ist es über eBay, Amazon und andere Plattformen zu verkaufen, da Stampin‘

Up!® ein Direktvertrieb ist.

 

Das bedeutet auch, dass Stampin‘ Up!® ausdrücklich nicht wünscht, dass man sich zuhause

einen Vorrat an Produkten anlegt und ein Warenlager unterhält. Das ist aber hauptsächlich

deshalb, da Stampin‘ Up!® nicht möchte, dass die eigenen Demos Ware vorfinanzieren

müssen, die sie später nicht „an den Mann“ bringen und darauf sitzen bleiben. Das Ganze

dient also zum Schutz des Demonstrators.

 

Ein weiterer Punkt, weshalb dies Stampin‘ Up! ausdrücklich nicht möchte, sind die

Gewährleistungsansprüche des Kunden an Stampin‘ Up! Die Garantie beginnt nämlich

bereits dann zu laufen, wenn die Ware bei Stampin‘ Up!® das Lager verlässt. Im anderen Fall

müsste der Demonstrator für die Gewährleistung aufkommen.

 

In den Regularien steht außerdem, dass der Verkauf in andere Märkte außerhalb Europas

verboten ist. Innerhalb Europas darf ein Demonstrator auch nur dort Waren verkaufen, wo

Stampin‘ Up!® auch vertreten ist.

 

 

Muss ich als Demonstrator ein Gewerbe anmelden?

 

Laut Regularien und Demovertrag ist eine Gewerbeanmeldung vorgesehen, wird von

Stampin‘ Up!® aber nicht überprüft.

 

Wichtig: In Deutschland ist eine Gewerbeanmeldung erforderlich, wenn mit

Gewinnerzielungsabsicht gehandelt wird, unabhängig davon, ob man tatsächlich einen

Gewinn erzielt oder auch nicht. Dies wird unterstellt, wenn als Demo auf den öffentlichen

Kanälen aufgetreten und Werbung gemacht wird.

 

In Zweifel zieht bitte einen Steuerberater oder Rechtsanwalt zu Rate, da ich hier keine

entsprechende Beratung durchführen kann und darf.

 

Eine Gewerbeanmeldung ist aber ganz leicht und auch schnell erledigt. Hierzu muss man nur

das Gewerbeamt der eigenen Stadt/Gemeinde aufsuchen und eine Gewerbeanmeldung

veranlassen. Diese kostete in meinem Fall 26,- Euro und war innerhalb wenigen Minuten

erledigt.

 

Anschließend bekommt man Post vom Finanzamt und der Berufsgenossenschaft, aber auch

das sind keine wirklichen Hürden und die Mitarbeiter dort sind sehr nett und helfen einem

bei Fragen nach. So waren jedenfalls meine Erfahrungen damit.

 

 

Woher bekomme ich Projektideen für Workshops und Stempelparties? Welche Art von

Schulungen erhalte ich?

 

Stampin‘ Up!® stellt auf seiner Homepage Schulungsressourcen zur Verfügung, auf die jeder

Demonstrator zugreifen kann.

 

Außerdem stehen die eigene Upline (die Demo, über die man selbst eingestiegen ist) und der

Demonstrator-Support (per E-Mail oder telefonisch) zur Verfügung.

 

Die Kataloge dienen nicht nur dazu Bestellungen aufzugeben, sondern können auch als

Ideenbücher herangezogen werden. Auch auf der offiziellen Homepage sind viele

Inspirationen zu finden, um diese nachzubasteln.

 

Eine weitere Möglichkeit ist OnStage. Ein Live-Event und die Locals.

 

 

Was passiert, wenn ich nach dem Einstieg bemerke, dass ich doch keine Demo mehr sein

möchte?

 

Das ist überhaupt kein Problem. Man kann jederzeit aussteigen. Die Kündigung kann man

per E-Mail an den Demo-Support schicken oder man lässt einfach seinen Vertrag auslaufen,

indem man nichts mehr bestellt.

 

Hierdurch entstehen dem ausscheidenden Demo keinerlei Nachteile. Es übt niemand Druck

aus, doch weiterzumachen und auch finanziell gibt es keine negativen Überraschungen.

Sämtliche Vorteile, die man in dieser Zeit erhalten hat, nimmt man einfach mit und auch das

Starterset muss nicht zurückerstattet werden.

 

Beim Ausstieg verliert man allerdings sämtliche Titel und Umsätze und beginnt, sollte man

doch wieder einsteigen wollen, wieder bei „Null“ an.

 

Der Wiedereinstieg ist jederzeit möglich, allerdings ist zu beachten, dass man innerhalb der

ersten drei Monate nach dem Ausstieg wieder im Team einsteigt, aus dem man

herausgegangen ist. Möchte man also, aus welchem Grund auch immer, das Team wechseln,

muss man diese drei Monate abwarten, bevor man wieder als Demo einsteigt.

 

Sollten noch weitere Fragen bestehen, kannst Du Dich gerne an mich direkt wenden und mir

eine Nachricht schicken.

 

Wenn ich Dich bereits jetzt überzeugen konnte und Du einsteigen möchtest, würde ich mich

sehr freuen, wenn Du Dich über den nachfolgenden Link anmeldest und ich Dich bald in

meinem Team begrüßen darf.

 

Den Einstieg offiziell machen :) https://ida.stampinup.com/de/?demoid=5046725